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Es war einmal eine Maus die lief auf einer Mäusestraße durch den frischen Schnee. Dort wo er ganz hoch lag. Das Mäuschen dachte an nichts, denn es war nicht besonders schlau und hatte nur ein Gehirn so groß wie eine Erbse.
Die Maus entdeckte im tiefen Schnee einen Tannenzapfen, ergriff ihn mit ihren Mäusezähnen, knabberte daran und schaute nervös mit ihren kleinen schwarzen Augen hin und her. Sie hatte Angst vor Iltissen, doch keiner war ringsum zu sehen.
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Aber es war doch ein böser Iltis dem Mäuschen gefolgt und lief mit wehenden Schwanz hinter ihm durch den Schnee. Er riss sein weites Maul auf und rannte auf das Mäuschen zu. Da rutschte die Maus mit ihren Zähnen am Zapfen ab fiel hin und tauchte in den tiefen Schnee ab.
Nur ihr Schwanz war noch zu sehen, der Rest des Mäuschens war im Tiefschnee verschwunden. Und der Iltis biss mit seinem Maul in den Schnee. Wätend knirschte er mit den Zähnen. Das war kein guter Moment, ihm zu begegnen.
Das Mäuschen aber dachte gar nicht äber das nach, was geschehen war. Es war halt nicht besonders schlau und sein Gehirn nur so groß wie eine Erbse. Und so lief es weiter.
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